KaJo

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Kaiserstraße


Diese Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:

Von der Dreisam zum Martinstor
Das Martinstor
Vom Martinstor zum Bertoldsbrunnen
Der Bertoldsbrunnen
Vom Bertoldsbrunnen zum Fischbrunnen
Der Fischbrunnen oder gotische Brunnen
Vom Fischbrunnen zum Siegesdenkmal
Rund ums Siegesdenkmal


Von der Dreisam zum Martinstor


Über die Kaiserbrücke gelangt man von Süden kommend in die Kaiserstraße. Auf der Brücke befanden sich bis 1944 die Standbilder von vier deutschen Kaisern, die als Metallreserve eingeschmolzen wurden. Bis heute wurde kein Ersatz aufgestellt, aber auch auf der heutigen Brücke finden sich noch vier Ausbuchtungen die dazu Raum böten.
Der untere Teil de Kaiserstraße, von der Dreisam zum Martinstor, blieb weitgehend von den Bomben des Luftangriffs 1944 verschont. So findet man hier auch heute noch viele schöne, alte Gebäude. Gleich am Anfang rechts das Restaurant Laubfrosch mit den zwei Türmchen. Weiter kommt man zum Friedrichsbau, in dem sich eines der ersten Freiburger Kinos befand, sieht rechts das Goethegymansium am Holzmarktplatz, früher die Schule für höhere Töchter, das Opelhaus und kurz vor dem Martinstor den 1890 erbauten Freiburger Hof.


Eingang zur Kaiserstraße
Eingang zur Kaiserstraße
an der Dreisam

mit heutiger Ansicht

Laubfrosch
Restaurant zum Zähringer

mit heutiger Ansicht

Friedrichsbau
Friedrichsbau
Mordsradau

mit heutiger Ansicht



Konditorei Herzog und Zigarrenhandlung Wehen
Konditorei Herzog und
Zigarrenhandlung Wehen
mit heutiger Ansicht

Binz
Weinwirtschaft Binz

mit heutiger Ansicht

Martinstor und KaJo
Kaiserstraße und Martinstor

mit heutiger Ansicht



Katzentor
Katzentor
1842
mit heutiger Ansicht

Ecke Kaiserstraße und Gerberau
Ecke Kaiserstraße und Gerberau
gelaufen 1905
mit heutiger Ansicht

Opelhaus
Opelhaus
mit heutiger Ansicht



Freiburger Hof
Freiburger Hof
gelaufen 1907

mit heutiger Ansicht

Blick vom Martinstor
Blick vom Martinstor
zur Dreisam 1903

mit heutiger Ansicht

Süddeutsche Disconto-Gesellschaft
Süddeutsche Disconto-Gesellschaft
gelaufen 1908
mit heutiger Ansicht



Das Martinstor


Das Martinstor ist das älteste erhaltene Stadtor in Freiburg. Durch Untersuchungen der Holzbalken konnte es auf das Jahr 1202 datiert werden. Als "Porta Sancti Martini" wurde es 1238 erstmals urkundlich erwähnt. Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Tor mehrfach umgebaut. Die größte Veränderung erlebte es jedoch 1901. Inzwischen waren die umgebenden Geschäftshäuser fast höher als das Stadttor, und die alte Toröffnung war für die wachsende Stadt zu klein geworden. Man dachte ernsthaft daran das Tor abzureißen, doch man besann sich anders. Das Martinstor wurde im Stil des 15. Jahrhunderts auf 60m erhöht, und neben dem Tor schuf man einen zweiten größeren Durchgang.


Martinstor 1880
Martinstor um 1880
Außenansicht

mit heutiger Ansicht

Martinstor vor 1900
Martinstor vor 1900
Innenansicht

mit heutiger Ansicht

Martinstor um 1895
Martinstor um 1895

mit heutiger Ansicht
in 3 Versionen:
3-D rot-cyan Bild
3-D Wackelbild
Normalbild



Restaurant im Martinstor
Restaurant zum Martinstor
2. Stock
1901

Restaurant im Martinstor
Restaurant zum Martinstor
2. Stock
1901

Restaurant im Martinstor
Restaurant zum Martinstor
1. Stock
1903

mit heutiger Ansicht



Martinstor Nahansicht
Martinstor Nahansicht
ca. 1905
mit heutiger Ansicht



Vom Martinstor zum Bertoldsbrunnen


Der Abschnitt vom Martinstor zum Bertoldsbrunnen wurde 1944 fast völlig zerstört, nur die direkte Umgebung des Martinstors und die Ostseite zwischen Martinstor und der Grünwälderstraße blieben teilweise verschont, und damit einer der schönsten Bauten der Jahrhundertwende, das Gebäude der Freiburger Zeitung mit seiner neugotsichen Sandsteinfassade.


Blick vom Martinstor
Blick vom Martinstor

mit heutiger Ansicht

Freiburger Zeitung
Freiburger Zeitung

mit heutiger Ansicht




Blick zum Martinstor
Blick zum Martinstor von Innen
mit heutiger Ansicht

Restaurant zum Fahnenberg - Pfungstädter Bierhalle
Restaurant zum Fahnenberg
Pfungstädter Bierhalle
mit heutiger Ansicht

Pfungstädter Bierhalle
Restaurant zum Fahnenberg
Pfungstädter Bierhalle
mit heutiger Ansicht



Der Bertoldsbrunnen


An der Stelle des Bertoldsbrunnen stand einst der Fischbrunnen. Dieser wurde 1807 an die Ecke Münstergasse versetzt, und ist heute auf dem Münsterplatz zu finden. An seiner Stelle wurde der erste Bertoldsbrunnen als Denkmal für die Zähringer errichtet. 1944 wurde der Brunnen zusammen mit allen ihn umgebenden Bauten zerstört. In den folgenden zwanzig Jahren blieb die Kreuzung Salzstraße Bertoldstraße und Kaiserstraße ohne Brunnen und Denkmal. Als Freiburger traf man sich jedoch nach wie vor am Bertoldsbrunnen, wenn man sich in der Stadt verabredete. Erst 1965 wurde ein neues Denkmal an alter Stelle errichtet. Die von Nikolaus Röslmeir geschaffene, langezogene Gestalt des Stadtgründers war anfangs umstritten, ist heute jedoch nicht mehr wegzudenken. Dem alten, doch sehr bieder und langweilig erscheinenden Bertold, trauert wohl niemand nach.


Bertoldsbrunnen
Bertoldsbrunnen
1880-1885

mit heutiger Ansicht

Bertoldsbrunnen
Blick über den Bertoldsbrunnen
zum Martinstor
um 1890

mit heutiger Ansicht

Am Bertoldsbrunnen
Am Bertoldsbrunnen
um 1900
mit heutiger Ansicht



Bertoldsbrunnen 1870
Bertoldsbrunnen
um 1870

mit heutiger Ansicht

Bertoldsbrunnen 1880
Bertoldsbrunnen
um 1880

mit heutiger Ansicht

Bertoldsbrunnen 1890
Blick vom Bertoldsbrunnen
in die Bertoldstraße
1890

mit heutiger Ansicht



Kajo 1931
Bertoldsbrunnen
1931
mit heutiger Ansicht



Vom Bertoldsbrunnen zum Fischbrunnen


Der Abschnitt vom Bertoldsbrunnen zum Fischbrunnen wurde 1944 komplett zerstört. Da keines der Gebäude wiedererrichtet wurde, konnten beim wiederaufbau der Kaiserstraße, die für Freiburg heute so typischen Arkaden geschaffen werden.


Kaiserstraße 3D
Kaiserstraße
3D um 1880

mit heutiger Ansicht
in 3 Versionen:
3-D rot-cyan Bild
3-D Wackelbild
Normalbild

Kaiserstraße
Kaiserstraße
rechte Straßenseite
1905

mit heutiger Ansicht

Blust
L. Blust
Rechnungskopf 1880

mit heutiger Ansicht



Cigarren-Haus
Cigarren-Haus Müller
1898

mit heutiger Ansicht

Hof-Apotheke
Hof-Apotheke A. Fohr
und Tuchhandlung Lederle
1895

mit heutiger Ansicht

Arthur Foerster´s Ausstellung
Gruss aus
Arthur Foerster´s Ausstellung

mit heutiger Ansicht



Kaiserstraße
Kaiserstraße Ecke Münstergasse
vor 1900
mit heutiger Ansicht

Wilhelm Zorn
Wilhelm Zorn
Schreibwaren und Schulbücher
mit heutiger Ansicht



Der Fischbrunnen oder gotische Brunnen


Der spätgotische Fischbrunnen stand bis 1807 an der Stelle des Bertoldsbrunnens, wo sich im Mittelalter der Fischmarkt befand, und wurde dann an die Münstergasse versetzt. Bei den Bombenangriffen 1944 schwer beschädigt wurde er auf dem Münsterplatz vor dem Kornhaus neu errichtet.


Am Fischbrunnen
Fischbrunnen
Blick nach Süden

mit heutiger Ansicht

Fischbrunnen
Fischbrunnen
ca. 1885

mit heutiger Ansicht

Fischbrunnen 3D
Fischbrunnen, ca. 1895

mit heutiger Ansicht
in 3 Versionen:
3-D rot-cyan Bild
3-D Wackelbild
Normalbild



Fischbrunnen 1931
Fischbrunnen
1931
mit heutiger Ansicht



Vom Fischbrunnen zum Siegesdenkmal



Basler Hof
Basler Hof

mit heutiger Ansicht

Basler Hof 2
Basler Hof
mit heutiger Ansicht

Geschäftshaus Wiedmann
Geschäftshaus Wiedmann

mit heutiger Ansicht



Albrechtsbrunnen 1890
Albrechtsbrunnen 1890

mit heutiger Ansicht

Albrechtsbrunnen 1870
Albrechtsbrunnen um 1870
mit heutiger Ansicht

Cigarrenhaus Nober
Cigarrenhaus Nober
Kaiserstraße 44

mit heutiger Ansicht



Adolf Kürzel
Adolf Kürzel
Manufacturwaaren
Kaiserstraße 49

mit heutiger Ansicht

Koetting & Heinze
Koetting & Heinze
Geschäftshaus
Kaiserstraße 46

mit heutiger Ansicht




Rund ums Siegesdenkmal


Das Siegesdenkmal wurde 1876 vor der Karlskaserne aufgestellt. Heute steht es etwa 100 Meter westlicher.

Hier eine Beschreibung aus dem Jahr 1882 in der Originalrechtschreibung:

Das grossartige Siegesdenkmal in der Kaiserstrasse vor der Karlskaserne. Den Anlass dazu gaben die tapferen Thaten des badischen Heeres im 14. deutschen Armeecorps, vor Allem die glorreiche Schlacht bei Belfort und die Rückeroberung Strassburgs. Diese lies den Gedanken der Wiedererringung des Elsasses unerschütterlich werden, jene liess die letzte ungeheure Armee Frankreichs in Trümmer zerschellen an der ehernen Festigkeit des kleinen Heeres und seines Führers, des Generals von Werder. Des Feldherrn Bild im Medaillon an der Vorderseite und eine Inschrift sprechen dies aus. Das Denkmal kostete 133 272 Mark, welche binnen kurzer Zeit durch freiwillige Sammlungen aufgebracht wurden. Der Meister, der sich durch die Modellirung dieses Kunstwerks Ruhm erwarb, ist Prof. Moest in Karlsruhe, den Erzguss vollbrachte Lenz in Nürnberg.


Siegesplatz
Siegesplatz um 1900

mit heutiger Ansicht

Siegesdenkmal
Siegesdenkmal und Karlskaserne
1884

mit heutiger Ansicht

Siegesdenkmal
Siegesdenkmal 1890

mit heutiger Ansicht



siegesdenkmal_01
Siegesdenkmal vor 1900
mit heutiger Ansicht


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